• Fotos von hiepler, brunier,
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    1/16 Fotos von hiepler, brunier,

    Ist Literatur ausstellbar und wenn ja, wie die von Heinrich von Kleist? Im Oktober 2013 eröffnet die neue Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung“ des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder.

    Das weltweit einzige Kleist-Museum ist Leben, Werk und Wirkung Heinrich von Kleists gewidmet. Es richtet sich an ein breites Publikum. Biographie, Werk und Wirkung werden in der Betrachtung getrennt. Rezeptionszeugnisse, die nur etwas über ihre eigenen Entstehungsbedingungen und ihre eigene Auseinandersetzung mit Kleists Werk aussagen, werden vorrangig in Sonderausstellungen gezeigt. Die Person Heinrich von Kleists präsentiert sich im zeitgeschichtlichen Kontext in den Räumen des Altbaus, das zeitlose Werk Kleists dagegen in den Räumen des Neubaus.

    Die Darstellung des Kleistschen Werkes beruht auf der Tatsache, dass Literatur erst im Leseprozeß, in der Imagination entsteht. Literatur ist daher unsichtbar und eigentlich unausstellbar; sie läßt sich weder in Büchern oder Manuskripten noch in Rezeptionszeugnissen darstellen. Literatur muß erfahren, erlebt werden – auf einer sinnlichen, emotionalen Ebene, die die Vorstellungskraft der Besucher miteinbezieht. Die Ausstellung lädt die Besucher ein, in Kleists persönliche und literarische Welten zu tauchen und sie für sich zu entdecken.

    Panatom hat das Leitsystem des gesamten Museums und in einer Arbeitsgemeinschaft mit szenographie valentine koppenhöfer die Ausstellungsgestaltung konzipiert und umgesetzt.

    • Kleist-Museum
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    Einladung und Programmflyer zur aktuellen Sonderausstellung  "Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist." im Kleist-Museum. 

    • Kleist-Museum
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    Imitierte Kleist Shakespeare? War Shakespeare das Original und Kleist dessen Kopie? Aber woran erkennen wir Original und Kopie eigentlich? An Hand dieser Fragen beleuchtet die Ausstellung das fast vergessene Verhältnis zwischen diesen beiden Klassikern der Weltliteratur und stellt wertvolle Originale – in materieller Hinsicht: Unikate – und Kopien verschiedener Reproduktionsstufen gegenüber.

    „Shakespeare und Kleist: Genie und Nachahmer?"
    Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

    Kuratorin: Barbara Gribnitz, Kleist-Museum
    Szenographie/Grafik: Panatom, Berlin

    • Kleist-Museum
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    Konzeption, Gestaltung von Katalog und Druckmedien zur neuen Dauerausstellung des Kleist-Museums „Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung". 

    Katalog, Druckmedien

    • Kleist-Museum
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    Zu Lebzeiten sind sie sich nie persönlich begegnet. Mit der Ausstellung „Auf den Knieen meines Herzens. Kleist trifft Goethe" finden die deutschen Dichter Heinrich von Kleist (1777–1811) und Johann Wolfgang Goethe (1749–1832) nun zum ersten Mal virtuell zusammen.

    Mit der Konzeption und Gestaltung des Ausstellungsparcours galt es die Irrwege im Leben von Kleist und die reale Schnittmenge beider zu visualisieren. Auch gibt der Ort, Goethes römisches Domizil am Corso, den Rahmen für eine eigene Ausstellungssprache: eine futuristische „Skulptur der Wege".  Raumgebilde, die modern, hart und spitz die missglückten Lebensetappen des Heinrich von Kleist verbildlichen und als Träger für Exponate, Vitrinen und Ausstellungstexte dienen.

    • Kleist-Museum
    • Casa di Goethe, Rom

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    Zu Lebzeiten sind sie sich nie persönlich begegnet. Mit der Ausstellung „Auf den Knieen meines Herzens. Kleist trifft Goethe" finden die deutschen Dichter Heinrich von Kleist (1777–1811) und Johann Wolfgang Goethe (1749–1832) nun zum ersten Mal virtuell zusammen.

    Katalog