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    Neues Corporate Design für den Digital Bauhaus Summit 16.–17. Juni 2017 in Weimar. Der Summit findet mit jährlich wechselndem Thema in Weimar, der Geburtsstätte des Bauhauses, statt. Das Bauhaus war vom Anspruch getragen, mit seinem ästhetischen Programm auch eine bessere, demokratischere Gesellschaft zu gestalten. Fur seinen utopischen Gesellschaftsentwurf schöpfte das Bauhaus aus dem sozialromantischen Erbe der Lebensreformbewegungen. Zwischen Kunst und Technik suchte es nach dem Weg zu einer neuen Gesellschaft.

    Creative Direction: Jule Hass
    Art Direction: Johannes Spitzer
    Coding: Wolf Bittner

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    CD-Manual für die Drucksachen der Deutschen UNESCO-Kommission.
    Das Gestaltungsprinzip folgt dem Ineinanderschieben von Logo, Text und Bild und ist je nach Umfang des zu beschreibenden Inhalts variabel zusammensetzbar. Das DUK-Corporate-Design erhält durch das Zusammenspiel von starken Farben, der Work-Sans-Schriftfamilie und festen Auszeichnungsformen ein individuelles und doch harmonisches Erscheinungsbild.

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    Corporate Design und Website für Frau Dr. Bodo / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

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    Wir haben im Rahmen der Corporate Design Entwicklung für die IBA Thüringen einen eigenständigen Font  „IBA Grotesque“ konzipiert. Geschnitten hat ihn Johannes Breyer / Dinamo.
    Bei der Schriftentwicklung lag das Hauptaugenmerk in der Verschränkbarkeit beider Schnitte. Sie werden vor allem als Displayfont benutzt.

    Corporate Font

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    Für den Entwicklungsträger ProPotsdam gestaltet Panatom ein neues Erscheinungsbild für das Entwicklungsgebiet Krampnitz. Erste Anwendung war eine Broschüre zur Eigendarstellung des Projektes – diese konnte Panatom  konzipieren und komplett umsetzen.

     

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    Gestaltung des Corporate Designs und der begleitende Medien der Ausstellung „Erika Rabau – Eine Berlinerin mit ihrer Kamera“

    Wechselausstellung 2008
    Museum für Kommunikation, Berlin

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    Wie muss die Stadt der Zukunft gestaltet sein? Welche Rolle spielt dabei die Baukultur? Mit den Baukulturwerkstätten 2014 diskutiert die Stiftung Best-Practice-Projekte für ein lebenswertes Umfeld, bezahlbares Wohnen, die Qualität der öffentlichen Räume, eine moderne Infrastruktur, Verkehrsnetze und zur Planungskultur in jeweils drei ganztägigen Symposien. Panatom hat das Corporate Design und Key Visual zur Veranstaltungsreihe gestaltet.

    modulares Keyvisual +
    Informationsmedien-Serie:

    1  Gemischte Quartiere
    2  Öffentlicher Raum & Infrastruktur
    3  Planungskultur & Prozessqualität

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    Redesign des CoPro-Logo-Stempels 

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    Berlinale 2014
    Gestaltung des Merchandising Signets zur Anwendung für verschiedene Produkte im Berlinale Shop

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    bigshrimp bietet Full Service Produktionen (Mietstudios, Art Buying, Casting, Modellbooking und Location Scouting) für Fotografen, Werbeagenturen.

    Die neue Geschäftsausstattung basiert typografisch auf einer stilistisch modernen und klaren Linie. Papier und Veredelung durch Heißfolienprägung schenken Eleganz und Wertigkeit. 
    Das Kunden-Giveaway besteht aus einem Set von Cityguide (mit stilistisch neugestalteten Lageplänen für Berlin) und Projektbooklet. Individuell nach Kunde neu bespielbar. 

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    Anzeigenkampagne für das Architekturmagazin Bauwelt, Konzeption in zwei Varianten, nicht realisiert

    Wettbewerbsbeitrag

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    Konvente der Baukultur – ein Forum von ausgewählten Bauexperten verschiedenster Disziplinen aus dem In- und Ausland, die auf Zeche Zollverein in Essen (2010) und im Hamburger Hafen (2012) über die Qualität der „Baukultur des Öffentlichen" diskutieren. 
    Panatom hat für diese komplexe Veranstaltung das Corporate Design entwickelt und Hand in Hand mit Eventagentur (Compact-Team) und PR-Agentur (Scheunemann Public Relations Consulting) umgesetzt.

     

    Themenschwerpunkte/Keyvisual

    2010   Baukultur des Öffentlichen
    2012    STATT VERKEHR STADT

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    Leitsystem und Beschilderung 

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    Wettbewerbsbeitrag für das Corporate Design der Internationalen Bauausstellung Heidelberg.
    Für den Zeitraum der IBA werden bestehende Strukturen aufgebrochen, erweitert und in neuen Kontext gestellt. Genauso haben wir Erwin Poells Stadtlogo geöffnet und durch Formen und Buchstaben ergänzt – diese Zeichensequenz steht für den Laborcharakter der Stadt während der IBA.

    Wettbewerbsbeitrag
  • Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    1/4 Foto von Waldemar Salesski

    Der Berlinale Co-Production Market findet jedes Jahr an zweieinhalb Tagen während der Internationalen Filmfestspiele statt. Hier kommen etwa 500 erfahrene internationale Produzenten, Filmfinanziers und Filmverleiher sowie Vertreter von Förderinstitutionen, Weltvertrieben und Fernsehsendern zusammen, um internationale Koproduktionen zu initiieren.

    Seit 2004 betreut Panatom den Berlinale Co-Production Market. Auf Grundlage der Kombination des von uns 2004 neu entwickelten Logos und der jährlichen Adaption des Berlinale Keyvisuals, gestalteten wir ein großes Spektrum von verschiedensten Drucksachen für diese temporäre Veranstaltung im Abgeordnetenhaus von Berlin. 2010 haben wir für den Co-Production Market ein eigenständiges Corporate Design entwickelt – ein unverwechselbares Gesicht, welches das Bären-Logo der Berlinale integriert.

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    Geschäftsausstattung für den Verbund der drei Bauhaus-Institutionen.

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    Corporate Design und Website für das Berliner Architekturbüro Schmitt von Holst

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    Unser Wettbewerbsbeitrag 2009 für ein neues Erscheinungsbild des Freundeskreises des Sprengelmuseums Hannover.

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    Gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutschen Welle / DW Akademie, dem Auswärtigen Amt und deutschen Produzenten engagiert sich der World Cinema Fund für die Entwicklung und Förderung des Kinos in filminfrastrukturell schwachen Regionen und für kulturelle Vielfalt in den deutschen Kinos.

    Panatom hat 2004 das Erscheinungsbild gestaltet und in verschiedenen Anwendungen adaptiert.

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    Die Berner Union mit Sitz in London vereint die öffentlichen, staatlichen und privaten Kreditversicherer aus über 40 Ländern. Sie setzt sich ein für die Akzeptanz von vernünftigen Grundsätzen und für die Disziplin in der Einhaltung von Kreditbedingungen im internationalen Handel.

    Im Jahr 2005 war Deutschland Gastgeber des jährlich stattfindenden Treffens aller Mitgliedsstaaten. Im Auftrag des deutschen Vertreter der Berner Union – Euler Hermes und PricewaterhouseCoopers – hat Panatom für den internationalen Kongress im Hotel Atlantik das Erscheinungsbild der gesamten Veranstaltung entwickelt. Unter dem gestalterischen Thema „Hansestadt Hamburg" versammeln sich Seekarten, Illustrationen und historische Versatzstücke aus dem maritimen Leben.

    Corporate Design
    Veranstaltung
    Leitsystem
    Alle begleitenden Medien

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    HOCKER HEINRICH interpretiert das Material ganz neu und findet einen Ansatz, der auch für die technische Umsetzung eine große Herausforderung stellte. Der Hocker wird in Berlin von Hand gefertigt. Im Verarbeitungsprozess bilden sich individuelle Oberflächenstrukturen durch die jeder Hocker eine einzigartige Zeichnung bekommt und zum Unikat wird. Entworfen wurde HOCKER HEINRICH von Panatom mit Matthias Froböse.

    HOCKER HEINRICH wurde z.B. veröffentlicht im SZ-Magazin, Das Ideale Heim, AD Deutschland, verschiedene Online-Magzine im Bereich Interieur, Art & Architektur (z.B. Minimalissimo, Heldth)

     

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    Das neue Corporate Design für des Ostseebad Prerow ist komplex – nicht nur ein Logo. Es ist vor allem eine Handlungsanleitung im Umgang mit Farben, Bildern und Typografie. Feste Gestaltungsgrundlagen für die vielen vor allem touristischen Anlässe – Poster, Flyer, Anzeigen, Werbemittel, Brandings für Strandkörbe … Eine der ersten Umsetzungen ist die neue Geschäftsausstattung der Kurverwaltung.

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    Das Corporate Design für den Museumsverbund Gerhart Hauptmann haben wir 2006 entwickelt. Aus der Gestaltungssprache des Logos entstehen Adaptionen in verschiedenen Anwendungen. Einladungen oder Faltblätter orientieren sich an gleichen Grundformaten. Viel Weiß-/Freiraum in Kombination mit stimmungsvollen Bildwelten charakterisieren die Anmutung der Printmedien.

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    Der Verbund ist eine Initiative des Literaturarchivs Marbach, der Klassikstiftung Weimar und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Für unseren Entwurf haben wir die geografischen Positionen dieser Einrichtungen mit Typen aus verschiedenen  Epochen der Schriftgestaltung markiert. Sie bilden den Rahmen für das neue sprach- und literaturwissentschaftliche Forschungsprogramm.

    Wettbewerbsbeitrag