• Journal für das Literaturforum im Brecht-Haus

    Von 1978 bis 1990 erschien die Zeitschrift „notate" des Brecht-Zentrums der DDR. Es verstand sich als Mitteilungsblatt in Sachen Brecht. Das Literaturforum im Brecht-Haus greift als Nachfolgeinstitution in seinem Selbstverständnis heute weit über Brecht und dessen Ästhetik hinaus. Im neu aufgelegten lfb Journal werden Beiträge unter dem Motto Literatur, Debatte, Programm versammelt, die so ausschnitthaft die Arbeit des heutigen Literaturforums dokumentieren.

    — Editorial Design 
    — Corporate Design 


    Erscheint als Zeitungsbeilage
    in „der Freitag“.

    Exemplare können auch gegen
    einen geringen Unkostenbeitrag
    beim Literaturforum bestellt werden.

  • Fotos von Thomas Müller
     
     
    Fotos von Thomas Müller
     
     
    Fotos von Thomas Müller
     
     
     
     
     
     
    Fotos von Thomas Müller
     
     
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    Fotos von Thomas Müller
     
     
    Fotos von Thomas Müller
     
     
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    Fotos von Thomas Müller
     
     
    1/22 Fotos von Thomas Müller

    Auch 2018 hat Panatom wieder den Digital Bauhaus Summit mitgestaltet. In seiner fünften Ausgabe greift der Digital Bauhaus Summit 2018 die alte Unterscheidung von high und low auf. Ist sie wirklich so tot wie oft behauptet? Oder erleben wir im Gegenteil ihre Wiederkehr in veränderten Konstellationen? Welche neuen Dynamiken und Hybridisierungen zeichnen sich im Verhältnis von high und low ab? Wie sähe in der heutigen postdigitalen Gesellschaft eine „neue Einheit von Kunst und Technik" aus? Sollte sich Gestaltung heute wieder verstärkt an der Bauhaus-Parole vom „Volksbedarf statt Luxusbedarf" orientieren? Und welche Rolle spielen dabei die digitalen Technologien? 

    — Format / Moderation
    — Website
    — Location Branding 
    — Press / Social Media
    — Print

  • CD-Manual für die Drucksachen der Deutschen UNESCO-Kommission

    Das Gestaltungsprinzip folgt dem Ineinanderschieben von Logo, Text und Bild und ist je nach Umfang des zu beschreibenden Inhalts variabel zusammensetzbar. Das DUK-Corporate-Design erhält durch das Zusammenspiel von starken Farben, der Work-Sans-Schriftfamilie und festen Auszeichnungsformen ein individuelles und doch harmonisches Erscheinungsbild.

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    °efp „European Shooting Stars" — eines der Flaggschiff-Programme von °efp, hat in den letzten 20 Jahren einige der vielversprechendsten jungen Schauspieler aus ganz Europa ins Rampenlicht gestellt. Die jährliche Vergabe des Shooting Stars Award im Rahmen der Berlinale-Filmfestspiele ist ein großes Highlight.

    Die European Film Promotion e.V. (EFP) ist eine Organisation zur weltweiten Förderung und Bewerbung des europäischen Films. Mitglieder dieser 1997 gegründeten Organisation sind Export- und Promotion-Organisationen.

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    Infomaterial für den Freiwilligendienst kulturweit

    Umfassendes Info-Schülerkit rund um Voraussetzungen, Fristen und Bewerbung für Schülerinnen und Schüler, Lehrende und Eltern. Inklusive Flyer, Merkzettel und Poster.

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    Corporate Identity für den Technology-Campus

    Der Wissenschaftspark Potsdam-Golm ist heute bereits
    einer der größten und wichtigsten Forschungsstandorte in der Metropolregion Berlin und ein integraler Bestandteil eines internationalen Netzwerks aus Forschung und Wissenschaft. Mit dem Technology Campus entsteht bis 2019 ein neuer und einzigartiger Standort mit hohem Entwicklungspotenzial für hochwertige technologie- und forschungsorientierte Gewerbenutzungen, Produktionsstandorte und Dienstleistungen, sowohl für etablierte Unternehmen wir auch für Existenzgründer.

    — Konzeption Corporate Identity
    — Redaktionelle Betreuung
    — Umsetzung Print

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    Medienadaptionen für den Digital Bauhaus Summit 2017

    Vom Poster über Print-Anzeigen bis hin zum Vor-Ort-Branding in Form von Booklet und Badges und den Give-Away-Beuteln gestaltete Panatom alle Medien im neu entwickelten Corporate Design.

    Lasercutting by lasernlasern

    —Poster
    —Flyer
    —Print-Anzeigen
    —Badges
    —Booklet
    —Beutel

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    HOCKER HEINRICH interpretiert das Material ganz neu und findet einen Ansatz, der auch für die technische Umsetzung eine große Herausforderung stellte. Der Hocker wird in Berlin von Hand gefertigt. Im Verarbeitungsprozess bilden sich individuelle Oberflächenstrukturen durch die jeder Hocker eine einzigartige Zeichnung bekommt und zum Unikat wird. Entworfen wurde HOCKER HEINRICH von Panatom mit Matthias Froböse.

    HOCKER HEINRICH wurde z.B. veröffentlicht im SZ-Magazin, Das Ideale Heim, AD Deutschland, verschiedene Online-Magzine im Bereich Interieur, Art & Architektur (z.B. Minimalissimo, Heldth)

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    Corporate Design und Website für das Berliner Architekturbüro Schmitt von Holst

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    Die Berner Union mit Sitz in London vereint die öffentlichen, staatlichen und privaten Kreditversicherer aus über 40 Ländern. Sie setzt sich ein für die Akzeptanz von vernünftigen Grundsätzen und für die Disziplin in der Einhaltung von Kreditbedingungen im internationalen Handel.

    Im Jahr 2005 war Deutschland Gastgeber des jährlich stattfindenden Treffens aller Mitgliedsstaaten. Im Auftrag des deutschen Vertreter der Berner Union – Euler Hermes und PricewaterhouseCoopers – hat Panatom für den internationalen Kongress im Hotel Atlantik das Erscheinungsbild der gesamten Veranstaltung entwickelt. Unter dem gestalterischen Thema „Hansestadt Hamburg" versammeln sich Seekarten, Illustrationen und historische Versatzstücke aus dem maritimen Leben.

    Corporate Design
    Veranstaltung
    Leitsystem
    Alle begleitenden Medien

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    Der Verbund ist eine Initiative des Literaturarchivs Marbach, der Klassikstiftung Weimar und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Für unseren Entwurf haben wir die geografischen Positionen dieser Einrichtungen mit Typen aus verschiedenen  Epochen der Schriftgestaltung markiert. Sie bilden den Rahmen für das neue sprach- und literaturwissentschaftliche Forschungsprogramm.

    Wettbewerbsbeitrag
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    Anzeigenkampagne für das Architekturmagazin Bauwelt, Konzeption in zwei Varianten, nicht realisiert

    Wettbewerbsbeitrag

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    Das neue Corporate Design für des Ostseebad Prerow ist komplex – nicht nur ein Logo. Es ist vor allem eine Handlungsanleitung im Umgang mit Farben, Bildern und Typografie. Feste Gestaltungsgrundlagen für die vielen vor allem touristischen Anlässe – Poster, Flyer, Anzeigen, Werbemittel, Brandings für Strandkörbe … Eine der ersten Umsetzungen ist die neue Geschäftsausstattung der Kurverwaltung.

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    Corporate Design und Website für Frau Dr. Bodo / Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

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    bigshrimp bietet Full Service Produktionen (Mietstudios, Art Buying, Casting, Modellbooking und Location Scouting) für Fotografen, Werbeagenturen.

    Die neue Geschäftsausstattung basiert typografisch auf einer stilistisch modernen und klaren Linie. Papier und Veredelung durch Heißfolienprägung schenken Eleganz und Wertigkeit. 
    Das Kunden-Giveaway besteht aus einem Set von Cityguide (mit stilistisch neugestalteten Lageplänen für Berlin) und Projektbooklet. Individuell nach Kunde neu bespielbar. 

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    Gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutschen Welle / DW Akademie, dem Auswärtigen Amt und deutschen Produzenten engagiert sich der World Cinema Fund für die Entwicklung und Förderung des Kinos in filminfrastrukturell schwachen Regionen und für kulturelle Vielfalt in den deutschen Kinos.

    Panatom hat 2004 das Erscheinungsbild gestaltet und adaptiert es bis heute in verschiedene Anwendungen.

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    Für den Entwicklungsträger ProPotsdam gestaltet Panatom ein neues Erscheinungsbild für das Entwicklungsgebiet Krampnitz. Erste Anwendung war eine Broschüre zur Eigendarstellung des Projektes – diese hat Panatom konzipiert und umgesetzt.

     

  • Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    Foto von Waldemar Salesski
     
     
    1/4 Foto von Waldemar Salesski

    Der Berlinale Co-Production Market findet jedes Jahr an zweieinhalb Tagen während der Internationalen Filmfestspiele statt. Hier kommen etwa 500 erfahrene internationale Produzenten, Filmfinanziers und Filmverleiher sowie Vertreter von Förderinstitutionen, Weltvertrieben und Fernsehsendern zusammen, um internationale Koproduktionen zu initiieren.

    Seit 2004 betreut Panatom den Berlinale Co-Production Market. Auf Grundlage der Kombination des von uns 2004 neu entwickelten Logos und der jährlichen Adaption des Berlinale Keyvisuals, gestalteten wir ein großes Spektrum von verschiedensten Drucksachen für diese temporäre Veranstaltung im Abgeordnetenhaus von Berlin. 2010 haben wir für den Co-Production Market ein eigenständiges Corporate Design entwickelt – ein unverwechselbares Gesicht, welches das Bären-Logo der Berlinale integriert.

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    Geschäftsausstattung für den Verbund der drei Bauhaus-Institutionen.

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    Leitsystem und Beschilderung 

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    Unser Wettbewerbsbeitrag 2009 für ein neues Erscheinungsbild des Freundeskreises des Sprengelmuseums Hannover.

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    Konvente der Baukultur – ein Forum von ausgewählten Bauexperten verschiedenster Disziplinen aus dem In- und Ausland, die auf Zeche Zollverein in Essen (2010) und im Hamburger Hafen (2012) über die Qualität der „Baukultur des Öffentlichen" diskutieren. 
    Panatom hat für diese komplexe Veranstaltung das Corporate Design entwickelt und Hand in Hand mit Eventagentur (Compact-Team) und PR-Agentur (Scheunemann Public Relations Consulting) umgesetzt.

     

    Themenschwerpunkte/Keyvisual

    2010   Baukultur des Öffentlichen
    2012    STATT VERKEHR STADT

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    Redesign des CoPro-Logo-Stempels 

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    Das Corporate Design für den Museumsverbund Gerhart Hauptmann haben wir 2006 entwickelt. Aus der Gestaltungssprache des Logos entstehen Adaptionen in verschiedenen Anwendungen. Einladungen oder Faltblätter orientieren sich an gleichen Grundformaten. Viel Weiß-/Freiraum in Kombination mit stimmungsvollen Bildwelten charakterisieren die Anmutung der Printmedien.

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    Gestaltung des Corporate Designs und der begleitende Medien der Ausstellung „Erika Rabau – Eine Berlinerin mit ihrer Kamera“

    Wechselausstellung 2008
    Museum für Kommunikation, Berlin

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    Gestaltung des Merchandising Signets zur Anwendung für verschiedene Produkte im Berlinale Shop.

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    Wir haben im Rahmen der Corporate Design Entwicklung für die IBA Thüringen einen eigenständigen Font  „IBA Grotesque“ konzipiert. Geschnitten hat ihn Johannes Breyer / Dinamo.
    Bei der Schriftentwicklung lag das Hauptaugenmerk in der Verschränkbarkeit beider Schnitte. Sie werden vor allem als Displayfont benutzt.

    Corporate Font

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    Wie muss die Stadt der Zukunft gestaltet sein? Welche Rolle spielt dabei die Baukultur? Mit den Baukulturwerkstätten 2014 diskutiert die Stiftung Best-Practice-Projekte für ein lebenswertes Umfeld, bezahlbares Wohnen, die Qualität der öffentlichen Räume, eine moderne Infrastruktur, Verkehrsnetze und zur Planungskultur in jeweils drei ganztägigen Symposien. Panatom hat das Corporate Design und Key Visual zur Veranstaltungsreihe gestaltet.

    modulares Keyvisual +
    Informationsmedien-Serie:

    1  Gemischte Quartiere
    2  Öffentlicher Raum & Infrastruktur
    3  Planungskultur & Prozessqualität

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    Wettbewerbsbeitrag für das Corporate Design der Internationalen Bauausstellung Heidelberg.
    Für den Zeitraum der IBA werden bestehende Strukturen aufgebrochen, erweitert und in neuen Kontext gestellt. Genauso haben wir Erwin Poells Stadtlogo geöffnet und durch Formen und Buchstaben ergänzt – diese Zeichensequenz steht für den Laborcharakter der Stadt während der IBA.

    Wettbewerbsbeitrag
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    Im Martin Gropius Bau findet der European Film Market während der Berlinale statt – wir planen die leitenden Medien vor Ort.